Arbeitshandschuhe nach EN 388: Schutzklassen erklärt und richtig auswählen

Arbeitshandschuhe gegen mechanische Risiken werden nach der Norm EN 388:2016+A1:2018 geprüft. Der Code unter dem Hammer-Piktogramm nennt vier Ziffern für Abrieb, Schnitt, Weiterreißen und Durchstich, einen Buchstaben A bis F für den Schnittschutz nach ISO 13997 und optional ein P für Stoßschutz.

📋 Kurz zusammengefasst

Die EN 388 bewertet Arbeitshandschuhe in bis zu sechs Prüfungen. Abrieb reicht von Stufe 1 (100 Zyklen) bis Stufe 4 (8.000 Zyklen), der Schnittschutz nach ISO 13997 von A (2 Newton) bis F (30 Newton). Der Buchstabe ist aussagekräftiger als die alte Coup-Ziffer, weil Glas- und Stahlfasern die Coup-Klinge abstumpfen. Die Handschuhe stellt der Arbeitgeber kostenlos, die Auswahl folgt aus der Gefährdungsbeurteilung. Für Zementarbeiten empfiehlt die BG BAU nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe.

Was bedeutet die EN 388 bei Arbeitshandschuhen?

Die EN 388 ist die europäische Prüfnorm für Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken. Sie misst, wie gut ein Handschuh Abrieb, Schnitten, Weiterreißen, Durchstich und optional Stößen widersteht. Die aktuelle Fassung lautet EN 388:2016+A1:2018, in Deutschland als DIN EN 388 veröffentlicht.

Ein Schutzhandschuh gegen mechanische Risiken ist persönliche Schutzausrüstung, die die Hand vor Verletzungen durch Kanten, Splitter, raue Oberflächen und spitze Gegenstände schützt. Auf der Baustelle betrifft das fast jede Tätigkeit: Mauersteine setzen, Bewehrung binden, Schalung ziehen, Blech zuschneiden.

Das Ergebnis der Prüfungen steht als Code neben einem Hammer-Piktogramm auf dem Handschuh. Ein Handschuh gilt nur dann als Schutzhandschuh gegen mechanische Risiken, wenn er in mindestens einer der ersten Prüfungen eine Stufe über null erreicht. Ein Code aus lauter Nullen bedeutet: kein mechanischer Schutz im Sinne der Norm.

Die EN 388 regelt nur die mechanischen Eigenschaften. Allgemeine Anforderungen wie Passform, Größenangaben, Unschädlichkeit der Materialien und Kennzeichnung legt die EN ISO 21420 fest, die die frühere EN 420 abgelöst hat. Einen Überblick über alle Schutzausrüstungen am Bau gibt der Leitfaden Persönliche Schutzausrüstung (PSA) am Bau.

Wie liest man den EN-388-Code auf dem Handschuh?

Der EN-388-Code besteht aus vier Ziffern, einem Buchstaben und optional einem P. Die Ziffern stehen für Abrieb, Coup-Schnitt, Weiterreißen und Durchstich, der Buchstabe für den Schnittschutz nach ISO 13997, das P für bestandenen Stoßtest nach EN 13594. Höhere Werte bedeuten mehr Schutz.

Ein Beispiel: Der Code 4X42C bedeutet Abrieb Stufe 4, Coup-Test nicht aussagekräftig, Weiterreißen Stufe 4, Durchstich Stufe 2 und Schnittschutz C nach ISO 13997. Das X steht nach Angaben der Norm-Erläuterungen dafür, dass ein Test nicht durchgeführt wurde oder nicht anwendbar war.

Position Prüfung Stufen und Schwellenwerte
1. Ziffer Abriebfestigkeit (Zyklen mit Schleifpapier) 1: ab 100 · 2: ab 500 · 3: ab 2.000 · 4: ab 8.000 Zyklen
2. Ziffer Schnittfestigkeit Coup-Test (Index) 1: ab 1,2 · 2: ab 2,5 · 3: ab 5 · 4: ab 10 · 5: ab 20
3. Ziffer Weiterreißfestigkeit 1: ab 10 N · 2: ab 25 N · 3: ab 50 N · 4: ab 75 N
4. Ziffer Durchstichfestigkeit 1: ab 20 N · 2: ab 60 N · 3: ab 100 N · 4: ab 150 N
Buchstabe Schnittschutz TDM nach ISO 13997 A: 2 N · B: 5 N · C: 10 N · D: 15 N · E: 22 N · F: 30 N
P (optional) Stoßschutz nach EN 13594 P = Test bestanden, fehlt bei nicht geprüften Handschuhen

Die Abriebfestigkeit gibt an, wie viele Scheuerzyklen das Material übersteht, bevor ein Loch entsteht. Die Weiterreißfestigkeit misst die Kraft, die ein bereits eingerissenes Material weiter aufreißt. Die Durchstichfestigkeit misst die Kraft, mit der ein genormter Dorn das Material durchdringt. Nadeln und dünne Drähte sind davon ausdrücklich nicht erfasst.

Welche Schnittschutzstufe brauchen Arbeitshandschuhe auf der Baustelle?

Arbeitshandschuhe für Baustellen mit scharfen Kanten brauchen einen Schnittschutz-Buchstaben nach ISO 13997, weil nur dieser Wert zwischen Materialien vergleichbar ist. Für Blech, Glas und Trapezprofile reicht die Coup-Ziffer nicht. Die konkrete Stufe legt die Gefährdungsbeurteilung fest.

Der Coup-Test schneidet mit einem rotierenden Rundmesser bei konstanter Kraft von 5 Newton. Hochleistungsgarne mit Glas- oder Stahlfasern stumpfen diese Klinge ab. Das Ergebnis fällt dann besser aus, als das Material tatsächlich schützt. Stumpft die Klinge ab, ist nach EN 388:2016 der TDM-Test nach ISO 13997 Pflicht, und die Coup-Ziffer wird häufig durch ein X ersetzt.

Der TDM-Test zieht eine gerade Klinge einmal über das Material und ermittelt die Kraft in Newton, die für einen Schnitt auf 20 Millimetern Länge nötig ist. Laut uvex sind Coup- und TDM-Ergebnisse nicht ineinander umrechenbar. Ein Handschuh mit Coup 5 erreicht nicht automatisch TDM F.

Tätigkeit am Bau Hauptgefährdung Orientierung (redaktionell, keine Normvorgabe)
Mauern, Betonieren, Putz Abrieb, Zement auf der Haut hoher Abriebwert, nitrilgetränkt, Schnitt A–B
Bewehrung, Schalung, Holzbau Splitter, Drahtenden, Reißen hohes Weiterreißen und Durchstich, Schnitt B–C
Blech, Trapezprofile, Lüftungskanäle scharfe Schnittkanten Schnitt D–F nach ISO 13997
Glas, Fensterbau tiefe Schnitte, Bruchkanten Schnitt E–F, ggf. Stulpe für das Handgelenk
Abbruch, Rückbau, schwere Teile Quetschen, Stöße Stoßschutz P, hoher Abrieb
💡 Expert Insight

Der häufigste Auswahlfehler am Bau ist ein zu hoher Schnittschutz für Tätigkeiten ohne Schnittgefahr. Handschuhe der Stufen E und F sind dicker und steifer. Wer damit Schrauben setzt oder Bindedraht verdrillt, zieht den Handschuh aus. Die BGHM nennt deshalb Griffigkeit und Fingerbeweglichkeit ausdrücklich als Auswahlkriterien neben der Gefährdung. Zwei Handschuhtypen pro Kolonne, einer für Kanten und einer für Montage, schützen in der Praxis besser als ein Maximalhandschuh für alles.

Welche weiteren Normen und PSA-Kategorien gelten für Arbeitshandschuhe?

Arbeitshandschuhe unterliegen neben der EN 388 der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 und der Grundnorm EN ISO 21420. Für Chemikalien gilt die EN ISO 374, für Hitze die EN 407, für Kälte die EN 511. Jede Norm hat ein eigenes Piktogramm auf dem Handschuh.

Die PSA-Verordnung (EU) 2016/425 teilt Schutzausrüstung in drei Risikokategorien ein. Laut AUVA-Merkblatt M 705 deckt Kategorie I minimale Risiken ab, etwa oberflächliche mechanische Verletzungen oder heiße Oberflächen bis 50 °C. Kategorie III betrifft irreversible Schäden und tödliche Gefahren, darunter gesundheitsgefährdende Stoffe und Arbeiten an unter Spannung stehenden Teilen. Kategorie II umfasst alles dazwischen und verlangt eine Baumusterprüfung durch eine externe Stelle. Mechanische Schutzhandschuhe mit EN-388-Kennzeichnung fallen typischerweise in Kategorie II.

Viele Baustellenhandschuhe kombinieren mehrere Normen. Ein nitrilbeschichteter Handschuh kann zugleich EN 388 und EN ISO 374 tragen. Wer mit Bitumen, Epoxidharz oder Lösemitteln arbeitet, prüft das Chemikalien-Piktogramm und die Durchbruchzeit für den konkreten Stoff. Der EN-388-Code sagt über Chemikalienschutz nichts aus.

Warnfarben am Handschuh ersetzen keine Warnschutzkleidung. Die Anforderungen an Sichtbarkeit am Körper erklärt der Beitrag Warnschutzkleidung nach EN ISO 20471.

Wer zahlt Arbeitshandschuhe und welche Pflichten hat der Arbeitgeber?

Arbeitshandschuhe als Schutzausrüstung zahlt der Arbeitgeber. Nach § 3 Abs. 3 Arbeitsschutzgesetz darf er die Kosten für Arbeitsschutzmaßnahmen nicht den Beschäftigten auferlegen. Welche Handschuhe nötig sind, ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG.

Die Gefährdungsbeurteilung ist die systematische Ermittlung aller Gefahren eines Arbeitsplatzes und der passenden Schutzmaßnahmen. Die BGHM betont die Maßnahmenhierarchie: Technische und organisatorische Lösungen wie entgratete Kanten oder Hebezeuge gehen vor persönlicher Schutzausrüstung. Handschuhe sind die letzte Stufe, nicht die erste.

Die PSA-Benutzungsverordnung verpflichtet den Arbeitgeber, geeignete Schutzausrüstung bereitzustellen, in ordnungsgemäßem Zustand zu halten und die Beschäftigten in der Benutzung zu unterweisen. Konkrete Hinweise zu Auswahl, Benutzung und Pflege gibt die DGUV Regel 112-195 „Benutzung von Schutzhandschuhen“. Beschäftigte sind im Gegenzug verpflichtet, die bereitgestellte Ausrüstung bestimmungsgemäß zu tragen.

Handschuhe schaffen selbst ein Risiko: Feuchtarbeit. Nach der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) zählt dazu auch das Tragen flüssigkeitsdichter Handschuhe. Bei regelmäßig mehr als zwei Stunden je Tag muss der Arbeitgeber Vorsorge anbieten, ab vier Stunden ist sie Pflicht. Das Informationsportal KomNet NRW stuft das ununterbrochene Tragen flüssigkeitsdichter Handschuhe über vier Stunden täglich als Dauermaßnahme als ungeeignet ein.

⚠️ Wichtiger Hinweis

An Maschinen mit Einzugsgefahr, etwa Ständerbohrmaschinen oder Drehmaschinen, sind Handschuhe tabu, sofern die Betriebsanweisung nichts anderes festlegt. Ein erfasster Handschuh zieht die Hand in die Maschine, auch ein Handschuh mit hohem Schnittschutz. Die Pflichten aus ArbSchG und PSA-Benutzungsverordnung gelten unabhängig von der Betriebsgröße. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.

Die übrigen Pflichten rund um Unterweisung, Absicherung und Organisation fasst der Beitrag Baustellensicherheit: Pflichten, Maßnahmen und Ausrüstung zusammen.

Wie wählt man Arbeitshandschuhe mit dem 4-Stufen-Handschuh-Raster aus?

Das 4-Stufen-Handschuh-Raster ordnet die Auswahl von Arbeitshandschuhen in vier Schritte: Gefährdung bestimmen, Norm-Code abgleichen, Passform prüfen, Wechselintervall festlegen. Jede Stufe beantwortet eine Frage, die der EN-388-Code allein nicht beantwortet, und das Raster passt in jede Unterweisung nach PSA-Benutzungsverordnung.

Stufe 1 – Gefährdung bestimmen. Die Gefährdungsbeurteilung benennt pro Tätigkeit die Hauptgefahr: Abrieb, Schnitt, Stich, Stoß, Chemikalie, Hitze oder Kälte. Das AUVA-Merkblatt empfiehlt ein genaues Anforderungsprofil und die Einbindung der Beschäftigten.

Stufe 2 – Norm-Code abgleichen. Die Hauptgefahr bestimmt die relevante Position im Code. Bei Schnittgefahr zählt der Buchstabe nach ISO 13997, bei Mauerarbeiten die Abriebziffer. Für Zement und zementhaltige Produkte empfiehlt die BG BAU nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe, ergänzt durch Hautschutz und Händewaschen vor Pausen.

Stufe 3 – Passform prüfen. Die EN ISO 21420 regelt Größen und Fingerfertigkeit. Ein zu großer Handschuh bleibt an Kanten hängen, ein zu kleiner reißt an den Fingerzwischenräumen. Die BGHM nennt Griffigkeit, Fingerbeweglichkeit und individuelle Veranlagung als gleichrangige Kriterien.

Stufe 4 – Wechselintervall festlegen. Laut AUVA sind Schutzhandschuhe vor dem Tragen auf Beschädigungen zu prüfen, feuchte oder durchnässte Handschuhe sind zu wechseln. Ein Ersatzpaar pro Person im Baustellencontainer macht diesen Wechsel ohne Aufwand möglich.

Preislich liegen einfache nitrilbeschichtete Montagehandschuhe im niedrigen einstelligen Eurobereich pro Paar, Schnittschutzhandschuhe der Stufen D bis F deutlich darüber, jeweils je nach Region und Anbieter. Für Schnittverletzungen, die trotz Handschuh passieren, gehört ein vollständiger Verbandskasten auf jede Baustelle, siehe Erste Hilfe Baustelle: Verbandskasten, Ausstattung und Pflichten.

💬 Meine Einschätzung

Die gängige Annahme lautet: Coup-Stufe 5 ist der beste Schnittschutz. Seit der Normrevision 2016 stimmt das nicht mehr. Die Coup-Ziffer war bei faserverstärkten Garnen zu optimistisch, genau deshalb schreibt die Norm bei abstumpfender Klinge den TDM-Test vor. Wer Handschuhe für Blech- oder Glasarbeiten einkauft, liest deshalb den Buchstaben und ignoriert die Ziffer an zweiter Stelle. Der zweite Punkt wird am Bau unterschätzt: Ein Handschuh schützt nur, solange er getragen wird. Ein Handschuh mit Schnittschutz C, der den ganzen Tag an der Hand bleibt, schützt mehr als ein F-Handschuh, der in der Jackentasche steckt. Die Passform entscheidet deshalb genauso über die Sicherheit wie der Code.

✓ Das Wichtigste in Kürze

  • EN-388-Code: 4 Ziffern (Abrieb, Coup-Schnitt, Weiterreißen, Durchstich), Buchstabe A–F, optional P
  • Schnittschutz nach ISO 13997: A = 2 N bis F = 30 N, vergleichbarer als die Coup-Ziffer
  • Abrieb Stufe 4 = mindestens 8.000 Zyklen, Durchstich Stufe 4 = mindestens 150 N
  • Kosten trägt der Arbeitgeber (§ 3 Abs. 3 ArbSchG), Auswahl über die Gefährdungsbeurteilung
  • Flüssigkeitsdichte Handschuhe über 2 Stunden täglich: Angebotsvorsorge, ab 4 Stunden Pflichtvorsorge
  • Das 4-Stufen-Handschuh-Raster: Gefährdung, Norm-Code, Passform, Wechselintervall

Häufige Fragen zu Arbeitshandschuhen nach EN 388

Was bedeutet X im EN-388-Code?

Ein X bedeutet, dass die betreffende Prüfung nicht durchgeführt wurde oder nicht anwendbar war. Am häufigsten steht das X an zweiter Stelle, weil der Coup-Test bei abstumpfenden Fasern kein verlässliches Ergebnis liefert. Dann zählt der Buchstabe nach ISO 13997.

Ist EN 388 Stufe 5 der höchste Schnittschutz?

Coup-Stufe 5 ist der höchste Wert der alten Messmethode, aber nicht mit TDM-Stufe F gleichzusetzen. Beide Tests arbeiten mit unterschiedlichen Klingen und Kräften. Für den Vergleich zwischen Handschuhen ist der Buchstabe A bis F maßgeblich.

Welche Arbeitshandschuhe eignen sich für Zementarbeiten?

Für Zement und zementhaltige Produkte empfiehlt die BG BAU nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe. Nasser Zement ist stark alkalisch und reizt die Haut. Hautschutzmittel vor der Arbeit und Händewaschen vor Pausen ergänzen die Handschuhe nach dem Hautschutzplan des Betriebs.

Wie oft müssen Arbeitshandschuhe gewechselt werden?

Eine feste Tragedauer schreibt die EN 388 nicht vor. Arbeitshandschuhe werden gewechselt, sobald sie beschädigt, verschlissen, durchnässt oder mit Gefahrstoffen verunreinigt sind. Die Sichtprüfung vor jedem Einsatz gehört zur Unterweisung nach PSA-Benutzungsverordnung.

Dürfen Beschäftigte eigene Arbeitshandschuhe mitbringen?

Beschäftigte dürfen eigene Handschuhe nur nutzen, wenn diese die Anforderungen aus der Gefährdungsbeurteilung erfüllen. Die Pflicht zur Bereitstellung und Kostenübernahme bleibt beim Arbeitgeber. Private Handschuhe ohne passende EN-388-Kennzeichnung ersetzen die gestellte Schutzausrüstung nicht.

Quellen

  • DIN EN 388:2019-03 (EN 388:2016+A1:2018): Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken, Leistungsstufen erläutert auf en-388.de (abgerufen September 2026)
  • uvex safety: Normänderung bei Schnittschutzhandschuhen, EN 388:2016 und ISO 13997, Schwellenwerte Coup und TDM (uvex-safety.com, abgerufen September 2026)
  • BGHM: Arbeitsschutz kompakt Nr. 088 „Schutzhandschuhe mechanische Gefährdungen“ (bghm.de)
  • DGUV Regel 112-195 „Benutzung von Schutzhandschuhen“ (publikationen.dguv.de, bgbau.de)
  • AUVA-Merkblatt M 705 „Schutzhandschuhe“: PSA-Kategorien nach Verordnung (EU) 2016/425, Auswahl und Tragen (auva.at)
  • BG BAU: Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Zement und zementhaltigen Produkten (bgbau-medien.de)
  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), § 3 Abs. 3 und § 5; PSA-Benutzungsverordnung, § 2 (gesetze-im-internet.de)
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV), Anhang Teil 1: Feuchtarbeit; Erläuterung auf KomNet NRW (komnet.nrw.de)